
Wenn sich das Leben wie ein Orkan anfühlt
Wenn
Verhalten heraus-
fordernd wird.
Streit
eskaliert.
Nähe und
Zuwendung
verloren
gehen.
Und
Unsicherheit,
Angst, Über-
forderung, Wut und alte
Verletzungen den Alltag bestimmen.
Dann trifft es uns mit unbändigender Kraft.
Es ist etwas, das zu stark, zu groß und zu unerklärlich ist, um damit umzugehen und dem zu entkommen.
Das, von dem man getroffen wird, erschüttert unser Vertrauen in die Welt.
Alles dreht sich, jeder zieht und zerrt an uns herum und das komplette Leben stellt sich auf den Kopf.
Solange, bis wir völlig die Orientierung verlieren.
Wir beginnen zu kämpfen.
Gegen jeden und alles.
Gegen jede Begegnung mit anderen.
Gegen uns selbst.
Und irgendwann schwindet unsere Kraft und gibt Raum für Un-sicherheit, Verwirrung und Angst.





Ich begleite Kinder ab dem Säuglingsalter, Jugendliche, Erwachsene, Schwangere und Mütter nach der Geburt, Familien und Paare in herausfordernden Zeiten, mit herausforderndem Verhalten, nach (frühkindlicher) Traumatisierung, in Konflikten und Trennungs-/Scheidungssituationen, sowie Fachkräfte mit traumasensiblem und bindungsorientiertem Blick. Mein Ansatz verbindet integrative bindungsorientierte Traumaarbeit, Traumapädagogik, traumasensible Arbeit mit (hoch-)strittigen Konfliktfamilien, Zaubertherapie, sowie traumasensible Beratung in komplexen und hochbelasteten Familiensystemen und Krisenintervention.
Anlass und Bedarf
💡 Schwangerschafts- und Geburtstraumata:
Abort, Sternenkind, ungewollte oder stressbelastete Schwangerschaft (Streitigkeiten/Trennung der Eltern während der Schwangerschaft, häusliche Gewalt), Kaiserschnitt, Notkaiserschnitt, Trennung von Mutter und Kind direkt nach der Geburt, erforderliche medizinische Eingriffe am Baby, Adoptiv- und Pflegekinder, etc.
💡 Schreibabys, Babys und Kinder mit Schwierigkeiten beim Essen, übertriebene Anhänglichkeit (Klammern)
💡 Somatisierung (Bauchweh, Kopfschmerzen, Übelkeit, Hautprobleme, etc.)
💡 akute Krisen und emotionale Belastungen
💡 (entwicklungs-)traumatisierende Erlebnisse und schwere familiäre Belastungen
💡 rebellisches Verhalten, sexualisiertes bzw. promiskuitives Verhalten
💡 Sorgen, negative Gedanken, Traurigkeit, Ängste, innere Leere, Erschöpfung
💡 Gereiztheit, Nervosität, Sprunghaftigkeit, Stimmungsschwankungen
💡 ADS und ADHS, Konzentrationsschwierigkeiten, Lernblockaden, Sprachschwierigkeiten
💡 Aggression und Wutausbrüche
💡 schädigende Verhaltensweisen wie Drogen-, Alkohol- und Nikotinkonsum
💡selbstverletzendes Verhalten (ritzen, Nägelkauen, Haare reißen, Kopf gegen die Wand schlagen)
💡 Suizidgedanken und Suizidalität
💡 Selbstunsicherheit und Selbstwertproblematik
💡 Essstörung
💡 Stress- und Emotionsregulationsproblematik
💡 Ein- und Durchschlafschwierigkeiten
💡 Risikoverhalten und Schulverweigerung
💡 mangelnde Sozialkontakte, hoher Medienkonsum, Zwänge, Bettnässen, Einkoten
💡 Konflikte und Hochstrittigkeit





